"Ich habe sie gleich hergedrückt. Auf so einer Piste nach solchen Verletzungen sich mit so einer hohen Startnummer (46, Anm.) noch zu qualifizieren, da kann man kappaurer elisabeth nur sagen ‘Hut ab!’", erklärte Ramona Siebenhofer. Die beste Weltcup-Platzierung erreichte die RTL-Spezialistin im Februar 2017 mit einem elften Rang in der Kombi von Crans Montana. Im Jänner 2024 kehrte sie in den Weltcup zurück, im Oktober desselben Jahres zog sie sich beim Training in Sölden (wo sie 2015 auch ihr Weltcupdebüt gab) eine Knorpelfraktur zu. An frühere Leistungen (zehn Top-15-Platzierungen) konnte sie trotz des raschen Comebacks noch im November nicht mehr anschließen. Wie der ÖSV am Freitag per Aussendung bekanntgibt, beendet die 30-Jährige "nach reiflicher Überlegung" ihre Laufbahn. Damit bleibt der Riesentorlauf in Killington (USA) im November des Vorjahres ihr letztes Weltcuprennen.

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September 1994 im österreichischen Bezau/Vorarlberg, begann ihre sportliche Laufbahn im SC Bezau – dort legte sie den Grundstein für eine beeindruckende Karriere im Weltcup-Zirkus. Heute gehört Elisabeth fest zum Technikteam des Österreichischen Skiverbands und überzeugt mit explosiven Schwüngen, mentaler Stärke und beeindruckender Konstanz im Riesenslalom und in der Super-Kombination. „Diese Entscheidung ist mir alles andere als leichtgefallen und war ein langer Prozess. Skifahren war schließlich immer meine große Leidenschaft und wird es auch immer bleiben. Nach all den Verletzungen habe ich immer wieder versucht, mich zurückzukämpfen, und das ist mir größtenteils auch gelungen.

  • Mir hat es getaugt, es war schwer, aber jetzt kann ich umso mehr strahlen.“ Ein gutes halbes Dutzend Mal stand die Vorarlbergerin bisher im Weltcup in den Top 15.
  • Bereits 2015 begann ihre Leidensgeschichte mit einem Knorpelschaden im rechten Knie.
  • Dritter wurde der Slowene Zan Kranjec (+2,05), der sich in der Entscheidung noch von Zwischenrang elf nach vorne katapultierte – mehr dazu in Nur Odermatt im RTL schneller als Feller (sport.ORF.at).
  • Wie Ski Austria am Mittwoch mitteilte, erlitt die Vorarlbergerin eine Absprengung des Gelenkknorpels von der Kniescheibe, der Eingriff wurde in der Klinik Hochrum vorgenommen.

Ski-Superstar

Deshalb ist es nun an der Zeit, auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen,” erklärt Elisabeth Kappaurer. „Nach all den Verletzungen habe ich immer wieder versucht, mich zurückzukämpfen, und das ist mir größtenteils auch gelungen. Deshalb ist es nun an der Zeit, auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen“, erklärt Elisabeth Kappaurer.

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Weitere Bilder zeigen sie mit Teamkolleginnen in Aktion, aber auch im Krankenhaus nach Verletzungen. Elisabeth Kappaurer ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des österreichischen Skiteams. Ihre Stärken liegen insbesondere in den technischen Disziplinen wie dem Riesenslalom. Verletzungen haben ihre Karriere jedoch immer wieder beeinträchtigt, was ihren erneuten Weg zurück an die Spitze umso beeindruckender macht. Die Rücktrittswelle bei den österreichischen Ski-Damen nimmt kein Ende. Der „Krone“ hat die 30-jährige Vorarlbergerin verraten, warum das Karriereende für sie keine Niederlage ist.

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München – Die österreichische Skirennfahrerin Elisabeth Kappaurer hat nach einer von Verletzungen geprägten Karriere ihr sofortiges Karriereende bekanntgegeben. Vor zehn Jahren debütierte die 31-Jährige im Weltcup und konnte in ihrer Laufbahn einige Erfolge feiern, darunter der Gewinn der Junioren-Weltmeisterschaft in der Super-Kombination im Jahr 2014. Insgesamt absolvierte Kappaurer 47 Weltcuprennen, bei denen sie zehnmal unter die Top 15 fuhr. Die 29-jährige Vorarlbergerin bekommt eine Schiene, mit der sie Skifahren kann. Sie wird bis nach Weihnachten pausieren und dann auf die Piste zurückkehren.

Zwangspause für Elisabeth Kappaurer

Wie ihre Bilder zeigen, wird sie künftig in einem Lernhaus tätig sein und dort wichtige pädagogische Arbeit leisten. Bezau – Nach einem Jahrzehnt im Ski-Weltcup beginnt für Elisabeth Kappaurer ein völlig neues Kapitel. Die 30-jährige Vorarlbergerin hat Ende Juni 2025 ihr sofortiges Karriereende verkündet und startet nun als Elementarpädagogin in die berufliche Zukunft.

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Begonnen hat sie im November 2015 als sie bei einem FIS-Riesentorlauf auf der Diavolezza (Sz) einfädelte. Da erlitt sie einen Knorpelschaden im rechten Knie und musste operiert werden, konnte aber bereits nach zwei Monaten wieder ein Comeback geben. Wie Ski Austria am Mittwoch mitteilte, erlitt die Vorarlbergerin eine Absprengung des Gelenkknorpels von der Kniescheibe, der Eingriff wurde in der Klinik Hochrum vorgenommen.

Die 30-jährige Bezauerin, zuletzt Teil des A-Kaders, hatte nach mehreren schweren Verletzungen um ein Comeback gekämpft – letztlich vergeblich. Ein gutes halbes Dutzend Mal stand die Vorarlbergerin bisher im Weltcup in den Top 15. Auf dem ersten Schnappschuss ist Kappaurer zu sehen, wie sie als kleines Kind in einem dicken Schneeanzug auf einer verschneiten Straße steht, Skistöcke und bunte Kinderski im Arm. Die österreichische Skirennläuferin trägt eine warme Mütze mit Bommel und lächelt fröhlich in die Kamera – ein Moment voller Kindheitserinnerungen und Freude am Wintersport.

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